Billigflug mit Aeroflot Billigflüge nach Moskau - IATA Fluggesellschaft

 

 

 

 

Aeroflot, die größte Fluglinie der Welt, geht auf eine Fluglinie zurück, die 1921 zu arbeiten begann. Duruluft war eine sowjetisch-deutsche Gesellschaft und wurde 1932 in Aeroflot umbenannt. Aeroflot führte am 15. Se ptember 1956 eine Tupolew Tu-104, ein reines Düsenverkehrsflugzeug, ein, bevor sie überhaupt ein Turbo-Prop-Flugzeug hatte. Aeroflot größte Expansion fand zwischen 1959 und 1963 statt, als die Antonow An-10 und An-24, Ilyushin Il-18, Tupolew Tu-114 und Tu-124 eingeführt wurden. Die sowjetische Fluglinie war am 26. Dezember 1975 die erste der Welt, die die Tu-144, ein Flugzeug mit Überschallgeschwindigkeit, einsetzte.

Momentan beschäftigt Aeroflot zwischen 400000 und 500000 Angestellte. Planmäßige Passagier- und Hnadelsflüge werden in einem weiten Netz im Inland und auch in Nord-, Süd- und Mittelamerika, Europa, Afrika, Nah- und Fernost angeboten. Andere wichtige Arbeitsgebiete dieser Linie sind Landwirtschaft, Fischerei, Vermessung und Eisaufklärung, Versorgung der Forschungsreisen in die Antarktis und Arktis, Feuerpatrouille über den Wäldern und luftmedizinische Dienste. Auf inländischen Kurzstreckenflügen verwendet Aeroflot die Yakolew Yak-40, An-24, Tu-134, Let L-410 und An-28. Auf Kurz- und Mittelstreckenflügen werden die Yak-42 und die Großraumflugzeuge Il-86 und Tu-154 eingesetzt; auf Langstrecken und vielen internationalen Flügen die Il-62.

Gegründet wurde die Gesellschaft im März 1923 als Dobrolet. Sie beflog planmässige Dienste von Moskau nach Odessa, Georgien und ins zentral- asiatische Russland. 1929 wurde Dobrolet mit den ukrainischen (Ukrwosduchputch) und kaukasischen (Sakavia) Luftverkehrsgesellschaften verschmolzen. Es entstand die Allunionsvertretung der Zentralluftfahrt (WOGWF), die 1932 in Hauptverwaltung der Zivilluftfahrt (GUGWF) und schließlich Aeroflot umbenannt wurde. Es dauerte jedoch noch fast 30 Jahre, bis mit der in den arktischen Gebieten operierenden Polar-Flug auch die letzte sowjetische Fluggesellschaft von der Aeroflot übernommen werden konnte. In den 30er Jahren waren die Sowjets hauptsächlich um den Aufbau eines inländischen Streckennetzes bemüht; Dienste zu ausländischen Zielen wurden damals nur selten betrieben. 1956 setzte Aeroflot auf der Strecke Moskau-Irkutsk mit einer Tupolew Tu-104 die erste Düsenmaschine ein. Der Aufbau eines internationalen Streckennetzes begann 1958, anfänglich zu westeuropäischen Städten und hernach zu Ländern der Dritten Welt in Afrik und Asien. Ihren ersten Transatlantikflug führte die Aeroflot 1963 durch.

Der Zusammenbruch der UdSSR und wirtschaftliches Chaos haben die Aeroflot besonders schwer getroffen. Schon 1991 billigten westliche Branchenexperten lediglich 30% von insgesamt 2524 Passagier- und 466 Frachtmaschinen sowie 1158 Hubschraubern uneingeschränkte Flugtauglichkeit zu. Damals schätzte man die Generalüberholung der Aeroflot- Technik auf mindestens 10 Mrd. US$.

Mit der teilweisen Umwandlung von Aeroflot in eine rein russische Aktiengesellschaft wird an diesen Zuständen vorerst wenig ändern. Grundlegende Besserungen verspricht erst der Einstieg internationaler westlicher Unternehmen. S pätestens 1994 sollen die sieben Boeing 767-300ER der neuen "Air Russia" mit britischer Beteiligung starten. Ob und wie die Aeroflot bis dahin überleben kann, ist völlig offen.

1990 hatte die Aeroflot 138 Millionen Passagiere sowie drei Millionen Tonnen Fracht und Post befördert. Im internationalen Einsatz waren rund 13500 Mitarbeiter.

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